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Gefahrengut: Flug
annulliert
Zürich-Kloten (pd) Wie die Swissair am Samstag
mitteilte, musste wegen einer beschädigten Frachtkiste mit schwach
radioaktivem Inhalt am Freitagabend ein Swissair-Flug von Zürich nach
Basel annuliert werden. Eine Gefahr habe weder für die 39 Passagiere noch
für das Bordpersonal bestanden. Messungen im Passagier- und Frachtraum
hätten keine gefährliche Stahlung angezeigt. Die meisten Passagiere
wurden mit Taxis nach Basel transportiert, drei nächtigten in
Hotels.
(20.2.2000) |
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CCP zieht Klage
zurück
Basel (pd)
Die Gewerkschaft der Crossair-Piloten CCP macht den Weg frei für
"fruchtbare Gespräche". Sie verzichtet auf die fristlose
Kündigung des Gesamtarbeitsvertrages. Das laufende Verfahren vor einem
Schiedsgericht wird eingestellt. Die Crossair nimmt mit Genugtuung von dieser
Entwicklung Kenntnis. Die Laufzeit des jetzigen GAV ist nun definitiv bis 30.
Juni 2000 gesichert. Der Entscheid des Pilotenver-
bandes CCP
erleichtere die bereits vereinbarten Verhandlungen. Die Gespräche für
einen neuen Gesamtarbeitsvertrag werden ohne Vorbe-
dingungen am
Freitag, 25. Februar 2000, beginnen.
(19.2.2000) |
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Erste Termine
stehen
Kloten
(pd) Am 25. Februar beginnen die Verhandlungen zwischen dem Pilotenverband
CCP und der Crossair. Seitens des CCP (Crossair Cockpit Personal) nehmen neben
Präsident Thomas Häderli die beiden Vizepräsidenten Martin Rissi
und Marc Tanner sowie Guido Bizzozero und Yair Siegel an den Gesprächen
teil, wie der CCP mitteilte.
(17.2.2000) |
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Offerten für
Militärpiloten-Ausbildung
Bern
(pd)Wie Jürg Nussbaum, Informationschef der Luftwaffe bestätigte,
haben Kanada und Grossbritannien aufgrund von Vorgaben der Schweizer Luftwaffe
Offerten zur Übernahme der Grundausbildung der Jet-Piloten eingereicht.
Pro Jahr besteht in der Luftwaffe ein Bedarf von vier bis sechs Jet-Piloten.
Ein Entscheid ist noch nicht zu erwarten. Die Auslagerung wird schon seit
längerem geprüft. Damit könnten Kosten gespart
werden.
(16.2.2000) |
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Crossair lädt CCP zu
Verhandlungen ein
Basel (pd)
Die Crossair hat den Pilotenverband CCP zu Verhandlungen über einen neuen
Gesamtarbeitsvertrag (GAV) eingeladen. Dieser Schritt wurde gemäss
Mitteilung der Crossair möglich, weil das Schiedsgericht, das die
fristlose Kündigung des CCP beurteilt, die Laufzeit des noch gültigen
GAV bis mindestens Ende März zugesichert hatte. Beide Parteien werden
Verhandlungen ohne Vorbedingungen aufnehmen. Die Delegation der Crossair steht
unter der Leitung von André Dosé, Vizedirektor und Leiter
Flugbetrieb. Ihr gehören weiter an: Thomas Brandt, Leiter Flotten und
Cockpit Personal, Thomas Hofmann, stv. Direktor, Bereichsleiter Finanzen,
Philipp Reichen, Leiter Engineering und stv. Abteilungsleiter Technik sowie
Bettina Schaub, Vizedirektorin, Abteilungsleiterin Kabinenpersonal. Von den
Verhandlung zurückgezogen hat sich hingegen Moritz Suter.
(16.2.2000) |
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Swissair MD-11: Neues
Unterhaltungssystem
Zürich
(pd) Wie die Swissair bestätigte, sollen die MD-11-Maschinen bis Mitte
Jahr mit einem neuen Unterhaltungssystem ausgerüstet werden. Damit werden
die im Anschluss an den Absturz der SR111 stillgelegten Ifen-Systeme ersetzt.
Moderne Unterhaltungssysteme, wie zum Beispiel dasjenige im Airbus A-330,
bieten neben Fluginformationen auch Filme und Spiele. Dank einer Bordkamera an
der Flugzeugnase erhalten die Passagiere bei Starts und Landungen eine
Aussicht, wie sie sonst nur die Piloten haben. Für die MD-11 ist ein
ähnliches System vorgesehen, das demnächst ausgewählt werden
soll.
(15.2.2000) |
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Crossair:
Qualitäts-Audit beginnt
Basel (pd)
Am Montag, 14. Februar 2000, beginnt ein internationales Expertenteam mit dem
Qualitäts-Audit der Crossair: Dr. Klaus Nittinger, Vorsitzender der
Geschäftsführung Rolls-Royce Deutschland GmbH und früher unter
anderem Leiter von Lufthansa Technik, war federführend für zahlreiche
Flugzeugevaluationen der deutschen Airline verantwortlich. Karel Ledeboer war
bis zur Pensionierung Ende 1999 Direktor des IATA-Bereichs Technik und
Infrastruktur. Bei der holländischen KLM bekleidete er leitende Positionen
im Flugzeugunterhalt und Flugbetrieb. Michael Loges ist Leiter der
Unternehmensqualität bei Rolls Royce Deutschland und hat grosse Erfahrung
im Auditwesen. Resultate können voraussichtlich gegen Ende April bekannt
gegeben werden.
(14.2.2000) |
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"In Anfangsphase hat SF
DRS überreagiert"
Zürich
(sda) Das Schweizer Fernsehen DRS hat nach Meinung des DRS-Publikumsrates
zum Crossair-Absturz in Niederhasli "eine gute Informationsleistung
erbracht". In der Anfangsphase der Berichterstattung sei jedoch
überreagiert worden. In den ersten Stunden nach dem Absturz der
Crossair-Maschine am 10. Januar habe bei SF DRS "ein Missverhältnis
zwischen Sendezeit und Informationsgehalt der Berichte, Reportagen und
Kommentare" bestanden, heisst es in einer Mitteilung vom
Freitag.
(12.2.2000) |
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Fahrplan für Verkauf des
Zürcher Flughafens steht
Zürich
(sda) Der Fahrplan für die Aktienplatzierung der neuen Flughafen
Zürich AG steht. Der Kanton Zürich wird im Herbst 2000 etwa 28
Prozent seiner Aktien an der neuen Gesellschaft im Wert von rund 400 Millionen
Franken verkaufen. Zunächst müssen noch die Aktionäre der
Flughafen-Immobilien AG (FIG) am 30. März Ja sagen zum Zusammenschluss mit
der kantonalen Flughafendirektion (FDZ), wie die FIG am Freitag mitteilte. Die
FIG übernimmt dann die Aktiven und Passiven der FDZ. Dafür
erhält der Kanton Zürich Aktien der FIG, die durch eine
Kapitalerhöhung geschaffen werden.
(12.2.2000) |
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Crossair-Piloten
kampfbereit
Basel (pd)
Die Piloten der Crossair sind bereit, ihre Forderungen auch mit Kampfmassnahmen
durchzusetzen. Dies ergab die Urabstimmung unter den Mitgliedern des
Cockpit-Personal-Verbands. 95 Prozent sprechen sich für die vorzeitige
Kündigung des GAV aus und gar 97 Prozent sind bereit, ihre Forderungen mit
Streiks durchzusetzen. Derweil strebt die Crossair-
Geschäftsleitung auch nach diesem Ergebnis eine
Verhandlungslösung an und verweist auf den bis zum Entscheid des
Schiedsgerichts in Kraft bleibenden GAV, welcher Kampfmassnahmen
ausschliesst
(11.2.2000)
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MD-80: Sofortige
Überprüfung gefordert
Los Angeles
(sda/dpa) Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hat am Donnerstag die
sofortige Überprüfung aller Maschinen der MD-80-Familie und
verwandter Flugzeuge angeordnet. Zuvor hatte die Fluggesellschaft Alaska
Airlines zwei Maschinen ihrer MD-80-Serie aus dem Betrieb genommen, nachdem bei
einer freiwilligen Inspektion Schäden an Stabilisator-Schrauben entdeckt
worden waren. In der Schweiz hat die Crossair nach dem Absturz der Maschine vor
Kalifornien bereits die Überprüfung ihrer zwölf MD-80
angeordnet. Diese hat der technische Dienst der SAir Group
übernommen.
(11.2.2000) |
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Reisen wird teurer
Bern (sda)
Das Reisen wird diesen Sommer teurer: Nach Swissair, Crossair und Balair
erheben nun auch die Schweizer Reiseveranstalter einen Zuschlag wegen des
höheren Kerosinpreises. Der starke Anstieg des Weltmarktpreises für
Rohöl mache die Erhebung eines Treibstoffzuschlages auf die Flugreisen
unumgänglich, teilten Hotelplan und Kuoni am Donnerstag mit.
(11.2.2000) |
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Reisen wird teurer
Bern (sda)
Das Reisen wird diesen Sommer teurer: Nach Swissair, Crossair und Balair
erheben nun auch die Schweizer Reiseveranstalter einen Zuschlag wegen des
höheren Kerosinpreises. Der starke Anstieg des Weltmarktpreises für
Rohöl mache die Erhebung eines Treibstoffzuschlages auf die Flugreisen
unumgänglich, teilten Hotelplan und Kuoni am Donnerstag mit.
(11.2.2000) |
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Swissair und Crossair
verzichten auf Schadenersatz
Zürich (sda)
Swissair und Crossair verzichten auf 4,3 Millionen Franken Schadenersatz von
der Swisscontrol wegen den teils massiven Flugverspätungen im vergangenen
Jahr. Sie wollen mit Swisscontrol zusammen arbeiten, um die Verspätungen
in den Griff zu bekommen. Mit einer besseren Zusammenarbeit sollen
Lösungen für das Problem der Flugverspätungen gefunden werden.
(9.2.2000) |
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Lohnkonflikt um Crossair:
Schiedsgericht konstituiert sich
Basel
(sda) Im Konflikt um die Crossair-Pilotenlöhne prüft nun ein
Schiedsgericht die Rechtmässigkeit einer sofortigen Kündigung des
Crossair-Gesamtarbeitsvertrages. Der Pilotengewerkschaft würde dies
erlauben, Kampfmassnahmen wie Streiks einzuleiten. Die dem CCP
angehörenden Crossair-Piloten werden derzeit in einer Urabstimmung
befragt, ob sie eine fristlose Kündigung des GAV befürworten.
Ausserdem sollen sie dazu Stellung nehmen, ob die CCP-Führung zu
Kampfmassnahmen bis hin zum Streik autorisiert werden soll.
(8.2.2000) |
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Schweizer Luftwaffe trainiert
in Norwegen
Bern (sda)
25 Piloten der Schweizer Luftwaffe trainieren seit Montag im norwegischen
Oerland den Nachtflug. Die Mission wird mit fünf F/A-18 Kampfjets und in
zwei Ablösungen durchgeführt. Der Aufenthalt in Norwegen gelte als
Ergänzung des Nachtflugtrainings, welches in der Schweiz aus
Rücksicht auf die Bevölkerung nur marginal geübt werden
könne, teilte das VBS am Montag mit. Das Training dauert bis am 25.
Februar.
(8.2.2000) |
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Crossair legte 1999 zu
Basel (pd)
Die Crossair verzeichnete 1999 wieder eine deutliche Zunahme der
Verkehrsleistungen: Sie beförderte 5,99 Millionen Passagiere, 11,1 Prozent
mehr als 1998. Das Transportangebot in Tonnenkilometern stieg im Vergleich zur
Vorjahresperiode um 16,8 Prozent, die Nachfrage nahm um 17,6 Prozent zu.
Dadurch erhöhte sich die Gesamtauslastung um 0,4 auf 54,1 Prozent.
Hingegen ist die Sitzauslastung um 1 Prozentpunkt auf 54,6 Prozent gesunken. In
der Passagierzahl von 5,99 Millionen sind auch die im Auftrag der Swissair
beförderten 2,16 Millionen Fluggäste eingeschlossen.
(7.2.2000) |
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Neue
"Lärmverteilung"
Zürich
(sda) Der Zürcher Regierungsrat will in Zukunft die An- und
Abflugrouten vermehrt streuen. Dies, nachdem in den nächsten Jahren ein
starkes Wachstum prognostiziert werde. Ein Arbeitsausschuss des "Round
Table" arbeite gegenwärtig zu Handen der Volkswirtschaftsdirektion an
Vorschlägen für neue Routen. Dabei sollen auch Gebiete
überflogen werden, die bisher wenig Fluglärm zu tragen haben.
(7.2.2000) |
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Angestelle der SAir Group
fürchten um Privileg
Bern
(sda)Die Angestellten der SAir Group müssen um ihr Privileg
vergünstigter Flugtickets fürchten. Bis anhin zahlen sie für
manche Destinationen bloss zehn Prozent des Normalpreises. Die Direktion
möchte nun in diesem Bereich restriktiver werden.
(7.2.2000) |
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Beschaffung weiterer F/A-18
gegenwärtig nicht möglich
Bern
(sda) Die F/A-18-Flotte wird vorläufig nicht erweitert. Die
entsprechenden Flugzeugtypen C und D werden nicht mehr produziert und
"Occasions"-Kampfflugzeuge sind zur Zeit nicht erhältlich,
teilte das VBS am Freitag mit. Die Beschaffung einer zweiten Tranche F/A-18
stand zur Diskussion, um die 30 Jahre alten Aufklärer-Flugzeuge Mirage III
RS zu ersetzen. Gegenwärtig sei offen, wie der Aufklärungsbedarf der
Armee XXI abgedeckt werde. Das VBS will dazu "grundsätzliche
Überlegungen" anstellen. Der Kauf gebrauchter Flugzeuge wird aber als
Option aufrecht erhalten.
(5.2.2000) |
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Neue Luftfahrtkarten
Bern
(pd)Die neue Luftfahrtkarte ICAO 1:500'000 der Schweiz wird ab 22. Februar
2000 im Verkauf erhältlich sein. Der Preis beträgt 28 Franken. Den
VFR Manual-Abonnenten wird diese Karte zugestellt. Ebenfalls ab dem 22. Februar
wird die 9. Auflage der Segelflugkarte 1:300'000 zum gleichen Preis bei
Luftfahrtzubehör-Shops, Flugplätzen, Buchhandlungen und Papeterien
erhältlich sein.
(5.2.2000) |
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Absturz Libyen: Wrack
vollständig geborgen
Bern/Marsa al
Brega (sda)Nach dem Absturz des Schweizer Privatflugzeugs vor der
Küste Libyens ist das Wrack vollständig geborgen worden. Zwei
Menschen werden immer noch vermisst. Über die Unglücksursache liegen
keine neuen Erkenntnisse vor. Das Wrack sei in drei Teile zerbrochen und werde
im Flughafen von Marsa al Brega aufbewahrt, sagte Bruno Jans von der
Eigentümerfirma Avisto am Freitag auf Anfrage.
(5.2.2000) |
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SAirGroup: 34 Prozent an
TAP
Zürich/Lissabon (pd) Im Rahmen der Privatisierung
der TAP Air Portugal übernimmt die SAirGroup eine 34-Prozent-Beteiligung
an der portugiesischen Fluggesellschaft - die Genehmigung der zuständigen
EU-Behörden vorausgesetzt. Für Philippe Bruggisser bedeutet die
Übernahme dieser substantiellen Minderheitsbeteiligung eine weitere
Festigung der bestehenden Allianz.
(5.2.2000) |
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Flughafen Zürich:
Wachstum überall
Zürich-Flughafen (pd)Im Jahr 1999 benützten
20'925'667 Passagiere den Flughafen Zürich für ihre Flugreise.
Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Zunahme um 8,3 Prozent. Die Zahl
der Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr stieg um 7,4 Prozent auf
270'106 Starts oder Landungen. Das Finanzjahr 1999 schliesst mit einem Gewinn
von 58,1 gegenüber 45,1 Millionen Franken im Vorjahr.
(5.2.2000) |
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Flughafen-Ausbau in
Zürich-Kloten kann beginnen
Lausanne/Zürich (sda)Mit der fünften
Ausbau-Etappe des Flughafens Zürich-Kloten kann wie geplant begonnen
werden. Das Bundesgericht hat den Rekursen von Gegnern des Projektes eine
aufschiebende Wirkung verweigert. Eine Ausnahme machte das höchste Gericht
bei den Einsprachen gegen die Realisierung eines neuen Parkings. Der
eigentliche Ausbau des Flughafens kann stattfinden.
(29.1.2000) |
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Zürich-Kloten:
Abstellplätze belegt wegen Davoser Forum
(pd) Hochbetrieb
auf dem Flughafen Zürich-Kloten: Bis und mit Montag werden rund 400
Flugbewegungen für das Weltwirtschaftsforum in Davos abgewickelt. Die
meisten hochrangigen Persönlichkeiten treffen an Bord von
Spezialflugzeugen ein. Deshalb sind über das Wochenende vom 29./30. Januar
sämtliche verfügbaren Flugzeugabstellplätze belegt. Morgen
Samstag um 08.00 Uhr wird die Landung der Air Force One mit dem amerikanischen
Präsidenten an Bord erwartet.
(28.1.2000) |
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Triebwerkschaden zwingt
Swissair-MD-11 zur Umkehr
Los
Angeles/Zürich (sda/afp) Wegen eines Triebwerkschadens musste eine MD-11 der
Swissair am Mittwoch (Ortszeit) kurz nach dem Start in Los Angeles umkehren und
wieder landen. Die Maschine sollte nach Zürich fliegen. Sie landete nach
Angaben der Swissair ohne Probleme wieder auf dem Flughafen von Los Angeles.
Wie die Swissair weiter mitteilte, traten an einem Triebwerk rund 45 Minuten
nach dem Start am Mittwochnachmittag Ortszeit Schwierigkeiten auf. Daraufhin sei der Flug
SR 107 von Los Angeles nach Zürich umgekehrt. An Bord befanden sich 170
Personen.
(27.1.2000) |
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Regionalfluggesellschaft
Lemanair kann immer noch nicht abheben
Genf (sda) Der
Start der regionalen Genfer Fluggesellschaft Lemanair ist auf einen
unbestimmten Zeitpunkt verschoben worden. Fünf Jahre nach der
Gründung hat die Gesellschaft die nötigen Mittel immer noch nicht
beisammen. Die Finanzierung der Gesellschaft sei noch nicht abgedeckt,
bestätigte Lemanair-Präsident Christian Valentiny am Dienstag auf
Anfrage eine Meldung des Westschweizer Radios. Gespräche mit verschiedenen
Partnern seien jedoch im Gang.
(26.1.2000) |
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Starkes Passagierwachstum auf
dem "EuroAirport" Basel-Mülhausen Rückläufiges
Frachtvolumen - Einweihung neuer Gates
Basel (sda) Der EuroAirport (EAP) Basel-Mülhausen hat im letzten Jahr
3,6 Mio. Passagiere abgefertigt, 18 Prozent mehr als 1998. Das Frachtvolumen
nahm dagegen um 2 Prozent ab. Am Donnerstag wurde eine neue Transithalle mit
acht neuen Bus-Gates eingeweiht.
(7.1.2000) |
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KLM alps/Air Engiadina:
Markus Seiler neuer COO
Bern-Belp (sda) Der 56-jährige Markus Seiler wird ab sofort neuer
Chief Operating Officier (COO) bei KLM alps/Air Engiadina. Wie die
viertgrösste Schweizer Fluggesellschaft mitteilt, wird der bisherige
Managing Director, Charles Schnider, die Gesellschaft in den nächsten
Monaten "auf eigenen Wunsch" verlassen.
(6.1.2000) |
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SAir: Bruggisser geht von
"anständigem" Jahr 2000 aus
Zürich (sda) Das neue Geschäftsjahr soll für den Schweizer
Flugverkehrskonzern SAirGroup zufriedenstellend verlaufen. "Ich hoffe auf
ein anständiges Jahr", sagte SAir-Konzernchef Philippe Bruggisser in
einem Interview in der "Finanz und Wirtschaft".
(6.1.2000) |
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Informatikpanne bei der
Flugkontrolle im Flughafen Cointrin
Genf (sda) Das Flugkontrollzentrum des Flughafens Cointrin ist am
späten Montagnachmittag von einer Informatikpanne heimgesucht worden. Rund
20 Flugzeuge erlitten dadurch Verspätungen von 15 bis 20 Minuten.
(4.1.2000) |
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Schutzverband geht vor
Bundesgericht
Buochs NW (sda) Das Ringen um die zivile Nutzung des Flugplatzes Buochs ist
noch nicht beendet. Der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz
Buochs (SBFB) geht laut einem Communiqué vom Montag mit einer
Verwaltungsgerichtsbeschwerde vor Bundesgericht.
(4.1.2000) |
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