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Schadenersatzforderungen nach
Crossair-Absturz noch unklar
Bern (sda)
Drei Monate nach dem Absturz einer Crossair-Maschine bei Nassenwil ZH ist die
Höhe der Schadenersatzforderungen noch unklar. Als Beitrag an
mögliche Forderungen hat die Crossair Ende Februar den Angehörigen
jedes Passagiers 183 700 Fr. angeboten. Bereits kurz nach dem Unfall haben die
Angehörigen von der Crossair eine finanzielle Hilfe von jeweils 32 500 Fr.
erhalten, sagte Crossair-Sprecher Manfred Winkler in einem Interview mit der
Thurgauer Zeitung vom Mittwoch. Konkrete Schadenersatzforderungen lägen bis heute
nicht vor. Derzeit werde von den Anwälten der Angehörigen
geprüft, wie hoch die Versorgungsansprüche seien. Ob das
Angebot der Crossair ausreiche, könne erst nach diesen Abklärungen
abgeschätzt werden. Die Crossair rechnet in den nächsten Wochen mit
dem Eintreffen der ersten Forderungen.
(30.3.2000) |
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Mehr Ordnung im
europäischen Flugverkehr
Bern (sda)
Die Schweiz hilft mit, den Luftverkehr in Europa flüssig und sicher
abzwickeln. Mit der Ermächtigung der Räte hat der Bundesrat
beschlossen, das revidierte Eurocontrol-Übereinkommen zu ratifizieren.
Dieses schafft die Grundlage für eine verbessertes Flugverkehrsmanagement.
Der Flugsicherungsdienst wird weiterhin von den nationalen Stellen geleistet,
das heisst in der Schweiz von Swisscontrol. Das revidierte Übereinkommen
schliesst aber nicht aus, dass die Schweiz mit Nachbarstaaten ein gemeinsames
Flugsicherungszentrum erstellen kann.
(30.3.2000) |
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Blick hinter
Crossair-Kulissen
Basel (wy)
Das Schweizer Fernsehen blickt in einer sechsteiligen Doku-Soap hinter die
Kulissen der Fluggesellschaft Crossair. Auch der Absturz des Saab 340 am 10.
Januar ist Bestandteil der am 2. April beginnenden Reihe. Die Realisierung der
Serie "Airline" trotz dem Unglück
wurde am Tag nach dem Absturz in langen Gesprächen zwischen Crossair-Chef
Moritz Suter und Produzent Otto C. Honegger beschlossen. Ausgestrahlt wird die
Serie jeweils am Sonntag um 20.00 Uhr.
(29.3.2000) |
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Swissair-Pilot in New York
verhaftet
Zürich-Kloten (wy) Wie die Sendung 10 vor 10 des
Schweizer Fernsehens heute abend berichtete, ist am vergangenen Donnerstag in
New York ein Pilot der Swissair von der Polizei verhaftet worden. Er sei beim
Joggen im Central Park kontrolliert und anschliessend 18 Stunden festgehalten
worden. Der Swissair-Flug, zu dem er eingeteilt war, konnte deshalb nicht
durchgeführt werden. Die Passagiere mussten in New York übernachten.
Die SAir hat nun von den New Yorker Behörden ein Verhörprotokoll
angefordert.
(27.3.2000) |
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Ausserplanmässige
Landung in Heraklion
Basel (pd)
Eine MD83 der Crossair, auf dem Flug LX 8659 von Kairo nach Basel, musste in
der Nacht vom 25. auf heute den 26. März in Heraklion (Insel Kreta)
ausserplanmässig landen. An Bord waren 150 Passagiere und 6
Besatzungsmitglieder. Nach dem Start stellte die Besatzung fest, dass kein
Druckaufbau in der Kabine möglich war. Grund dafür war eine
Frachttüre, die sich während des Fluges geöffnet hatte. So flog
der Pilot vorerst auf einer tiefen Flughöhe und landete auf dem Flughafen
von Heraklion, um die Störung überprüfen zu lassen. Es wurde
festgestellt, dass einige Gepäckstücke fehlten und dass die
Aussenhaut des Flugzeugs durch das heraushängende Frachtnetz
beschädigt war. Dieser Schaden wird in Heraklion von einem Spezialisten
überprüft. Die Passagiere wurden heute mit einer Ersatzmaschine in
die Schweiz überflogen.
(26.3.2000) |
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Schweizer Luftwaffe übt
mit französischen Kollegen
Bern (pd)
Die Schweizer Luftwaffe führt vom 27. bis 30. März gemeinsam mit der
Armée de l'Air française in der Region Genf eine Übung
beidseits der Grenzen durch. Ziel der Übung mit Namen "SAGIC
2000" ist die Erstellung eines gemeinsamen Luftlagebildes. Dafür
würden Daten diverser Sensoren - Beobachtungsposten und Radarsysteme -
erfasst und in einer gemeinsamen Leitstelle auf dem Genfer Flughafen
verarbeitet, teilte das Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport am Freitag mit. An der Übung sind auch
das Bundesamt für Zivilluftfahrt und die Flugsicherungsfirma Swisscontrol
beteiligt.
(26.3.2000) |
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Crossair bedauert
Konfliktstrategie des CCP
Basel (pd)
Die Crossair bedauert in einer Medienmitteilung die verschärfte
Konfliktstrategie des Pilotenverbandes CCP, der kurzfristig den
Verhandlungstermin von morgen Freitag abgesagt habe. Der Pilotenverband stelle
erneut und entgegen den gemachten Zusagen Vorbedingungen. Die Crossair bedaure
dies vor allem deshalb, weil sie die Absicht hatte, an der morgigen Sitzung
eine substanzielle Offerte vorzulegen. Sie betrachte die Absage dieser Sitzung
als eine einseitige Infragestellung der bisherigen Verhandlungen. Obwohl der
Pilotenverband CCP anerkannt habe, ohne Vorbedingungen zu verhandeln, werde nun
erneut die Wiedereinstellung der beiden entlassenen Piloten zur Vorbedingung
gemacht.
(24.3.2000) |
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Swissair fliegt wieder nach
Belgrad
Zürich-Flughafen (pd)Ab Mittwoch wird Swissair als
erste westeuropäische Fluggesellschaft nach einjährigem Unterbruch
wieder nach Belgrad fliegen, nachdem die EU das Flugverbot gegen Jugoslawien
für sechs Monate ausgesetzt hat. Die jugoslawische Haupstadt soll bis Ende
Monat achtmal und ab 1. April täglich angeflogen werden.
(22.3.2000) |
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Kerosenverlust
Zürich-Flughafen (pd) Eine Boeing B767 der Delta
Airlines, Kurs DL067, musste kurz vor dem Start um 13.10 Uhr wegen
Kerosenverlust auf dem Rollweg Echo anhalten. Die Flughafenfeuerwehr war sofort
an Ort und Stelle und schäumte den Boden unter der Maschine ein. Die 148
Passagiere konnten das Flugzeug normal über die bereit gestellte Treppe
der Flughafenfeuerwehr verlassen. Sie wurden mit Passagierbussen zurück
zum Terminal gefahren. Die Maschine mit Ziel Atlanta war auf dem Weg zum Start
auf Piste 16, als unter dem rechten Flügel dank der Aufmerksamkeit der
Fluglotsen im Tower ein starker Kerosenverlust bemerkt wurde.
(19.3.2000) |
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Abbau von Verspätungen
Zürich
(pd) Mit einer Öffnung der drei Pisten für Starts bis 22.00 Uhr
sollen Verspätungen auf dem Flughafen Zürich abgebaut werden. Die vom
Regierungsrat beschlossene Verlängerung muss noch vom Bundesamt für
Zivilluftfahrt genehmigt werden. Normalerweise stehen die Piste 28 (Westpiste)
und die Piste 16 (Blindlandepiste Richtung Süden) bloss bis 21.00 Uhr
für Starts zur Verfügung. Spätere Starts dürfen auf der
Blindlandepiste (16-34) nur in Gegenrichtung nach Norden abgewickelt werden.
Alle Landungen gehen über die V-Piste 14. Damit erfolgen sämtliche
Bewegungen ab 21.00 Uhr von beziehungsweise nach Norden, was zu Engpässen
und längerer Belastung der Nordgemeinden führt. Nun soll nach dem
Willen des Regierungsrates gegebenenfalls eine Stunde länger nach
Süden und Westen gestartet werden können. Und in Ausnahmefällen
soll auch die Landepiste 14 für Starts zur Verfügung stehen.
(18.3.2000) |
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Tiger-Flotte wird
abgebaut
Bern (pd)
Das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)
hat mit der Liquidation der 29 Jagdfluzeuge des Typs
Mirage IIIS begonnen. Auch die
Tiger-Flotte wird um 16 Maschinen abgebaut. Die Komponenten der 29
Mirage-Jagdflugzeuge werden in erster Priorität für den Weiterbetrieb
der Aufklärerflugzeuge Mirage IIIRS zurückbehalten, wie das VBS am
Donnerstag in einem Communiqué schreibt. Ein Teil der Maschinen wird
voraussichtlich als Ausstellungsobjekte an Museen abgegeben. Einzelteile
können auch von Privaten gekauft werden. Die Tiger-Flotte wird in
näherer Zukunft um 16 Maschinen abgebaut werden. Zurzeit zählt sie
101 Flugzeuge. Geplant ist der Verkauf von neun noch einsatzfähigen
Maschinen ins Ausland. Die anderen sieben werden den Luftwaffen-Schulen
für Ausbildungszwecke abgegeben.
(18.3.2000) |
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Opposition gegen neuen
Flugplatz
Bressaucourt
Delsberg
(pd) Gegen das Projekt eines Regionalflughafens im jurassischen
Bressaucourt nahe Pruntrut erhebt sich Opposition. Die Gegner halten den
Standort für falsch gewählt. Der Kanton will das Dossier dagegen auf
eidgenössischer Ebene vorantreiben. Beim vorgesehenen Standort des
geplanten Flughafens handle es sich um ein Gebiet von ausserordentlichem
Reichtum von Flora und Fauna, erklärte eine oppositionelle Vereinigung,
der WWF und Pro Natura angehören, am Mittwoch vor der Presse. Der
gewählte Standort liege nahe am Grundwasser und müsse zur Schutzzone
erklärt werden. Das Projekt sieht den Bau einer 800 m langen und 23 m
breiten Betonpiste vor. Ausserdem soll ein Hangar für 40 Flugzeuge
errichtet werden.
(18.3.2000) |
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Geht Pilatus an DASA?
Stans (Wy)
Werden die Pilatuswerke in Stans an das deutsche Luftfahrt-Industrieunternehmen
DASA verkauft? Dies zumindest war heute Mittwoch in der TV-News-Sendung 10 vor
10 zu vernehmen. Die Sendung bezog sich auf einen Bericht, der in der kommenden
Ausgabe der Weltwoche erscheinen soll. Allerdings wurde die Nachricht über
den Verkauf von der Oerlikon Bührle Holding, in deren Besitz sich Pilatus
befindet, auf entsprechende Anfragen dementiert.
(15.3.2000) |
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Undichte
Triebwerk-Leitung
Zürich-Kloten (pd) Am Sonntagabend ist ein Flug der
Swissair von Genf nach Zürich nach dem Start wieder nach Genf
zurückgekehrt. Ein Alarm im Cockpit, der auf eine undichte Leitung im
Triebwerk zurückzuführen war, hatte den Piloten des Airbus A320 zur
Rückkehr bewogen. Das kurz vor 19 Uhr gestartete Flugzeug hatte 139
Passagiere an Bord. Der Shuttle-Flug beförderte hauptsächlich
Passagiere, die den Automobilsalon in Genf besuchten. Rund zehn Minuten nach
dem Start landete die Maschine wieder sicher in Genf.
(14.3.2000) |
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Jetzt wird
gebaut
Zürich-Kloten (pd) In drei Jahren soll für den
Betrieb bereit sein, wofür gestern Freitag der Spatenstich erfolgte: Das
neue Dock Midfield des Flughafen Zürich-Kloten. Zahlreiche Rechtsmittel
haben seit der Volksabstimmung im Juni 1995 den Beginn des Ausbaus
verzögert. Im November 2002 soll das Dock, das vor allem
Grossraumflugzeugen mit Spannweiten bis 63 Metern Platz bietet, in Betrieb
genommen werden. Gleichzeitig wird der Bahnhofterminal mit dem Parkhaus C
erstellt, sofern das Bundesgericht grünes Licht erteilt.
(11.3.2000) |
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Swissair mietet A 320 der
Edelweiss Air
Zürich
(pd) Als Ersatz der bei der Kollision in München von letzter Woche
beschädigten und für mehrere Wochen ausfallenden A319 wird die
Swissair ab 10. März eine Ersatz-Maschine mieten. Es handle sich dabei um
eine Airbus A320 der Edelweiss Air. Das Flugzeug bietet 25 Business- und 137
Economy-Plätze und wird hauptsächlich zwischen Zürich-Stockholm,
Zürich-Budapest und Zürich-Hamburg eingesetzt. Die Crew wird
ebenfalls von Edelweis Air gestellt.
(11.3.2000) |
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Bald Mehrheit an Sabena?
Zürich
(pd) Das Ja des Schweizer Stimmvolks zu den bilateralen Verträgen mit
der EU vorausgesetzt, will die SAir Group ihren Minderheitsanteil von 49,5
Prozent an der belgischen Fluggesellschaft Sabena in eine Mehrheitsbeteiligung
umwandeln. Die gegenwärtig laufenden Verhandlungen mit der belgischen
Regierung könnten noch vor dem 21. Mai, dem Abstimmungsdatum zu den
bilateralen Verträgen, abgeschlossen sein. Ohne diese Verträge
wäre keine Mehrheitsbeteiligung der SAirGroup an der Sabena
möglich.
(8.3.2000) |
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Crossair: verhandeln nicht
boykottieren
Basel (pd)
Die Crossair hat der CCP-Delegation auch anlässlich der heutigen zweiten
GAV-Verhandlungsrunde versichert, dass sie die Gespräche konstruktiv und
fair führen will. An der heutigen Sitzung wurden wichtige Grundlagen
für zukünftige Verhandlungen erarbeitet. Die Crossair akzeptiert
jedoch den Boykottaufruf des Pilotenverbandes Crossair Cockpit Personal CCP
nicht und erachtet diesen als Verletzung der Friedenspflicht. Wegen der
Demarchen des CCP-Vorstandes bei Vermittlungsfirmen und europäischen
Pilotenverbänden hat es die Crossair schwerer, vorübergehend
ausländische Piloten zu rekrutieren.
(8.3.2000) |
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SAirGroup: Deutlicher
Gewinnrückgang
Zürich-Kloten (pd) Trotz einer konzernweiten
Umsatzsteigerung um 15,1 Prozent hat die SAir Gruppe 1999 im Fluggeschäft
weniger Gewinn erwirtschaftet. Der Reingewinn ging gegenüber dem Vorjahr
um 24,4 Prozent auf 273 Mio. Franken zurück. Das operative Ergebnis (EBIT)
sank um 8,1 Prozent auf 643 Mio. Franken und auch der Cash-Flow fiel mit 1,423
Mrd. Franken um 7,4 Prozent tiefer aus. 1999 trugen gemäss SAir die
flugverwandten Tätigkeiten zur Kompensierung des belasteten
Fluggeschäfts bei. Der Generalversammlung wird eine unveränderte
Dividende von vier Franken je Namenaktie beantragt werden.
(6.3.2000) |
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Neuer Business Jet für
Sky Work
Bern (pd)
Der moderne Business Jet vom Typ Cessna Citation Excel landete am 2. März
2000, um 17.00 Uhr, auf seinem zukünftigen Heimatflughafen Belpmoos. Nach
der Übernahme des fabrikneuen Jets vom Herstellerwerk in Wichita, USA,
legte der vom Firmeninhaber Alex Gribi selbst pilotierte Nobeljet die 8600 km
lange Strecke nach drei technischen Zwischenlandungen unter elf Flugstunden
zurück. Das auf HB-VMO immatrikulierte Flugzeug ist für neun
Passagiere zugelassen und erreicht eine Reisegeschwindigkeit von rund 800 km.
Es ergänzt als grösster Typ die aus bereits vier Business Jets
bestehende Flotte der 1983 gegründeten Sky Work.
(5.3.2000) |
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Erste Embraer RJ 145 von
Crossair eingetroffen
Basel (pd)
Am Samstag, 4. März, ist die erste Embraer RJ 145 der Crossair auf dem
EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg gelandet. Das Ereignis ist Auftakt zur
Flottenerneuerung bis zum Jahre 2006. Crossair hat gestern die definitive
Zustimmung des Verwaltungsrates erhalten, zusätzlich zu den bereits fest
bestellten 15 ERJ 145 weitere 10 Flugzeuge dieses Typs zu erwerben. Ferner wird
sie später auch je 30 grössere Jets der Typen ERJ 170 und ERJ 190-200
erhalten. In den kommerziellen Einsatz gelangt die 49-plätzige ERJ 145
voraussichtlich ab 20. März. Bis Ende Jahr werden acht dieser neuen Jets
in die Crossairflotte integriert. Im Gegenzug werden die Saab 340 Cityliner
ausgemustert.
(5.3.2000) |
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Kein Ausbau in Samedan
Samedan
(pd) Wie an einer Pressinformation der Genossenschaft Flugplatz Oberengadin
zu vernehmen war, ist das Ausbauprojekt praktisch auf die Erneuerung der Ende
August 2001 auslaufenden Betriebskonzession zusammen geschrumpft.
Bei der Finanzierung des wünschbaren Projekts habe man sich
verschätzt, wurde mitgeteilt. Beim Gesuch für die neue
Betriebskonzession bleibe die Option eines Flugplatzausbaus allerdings weiter
offen. So soll die Piste um 200 Meter auf 2000 Meter verlängert
werden.
(4.3.2000) |
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Messflüge in der
Nacht
Kloten
(pd) Nächste Woche finden Dienstag bis Donnerstag auf dem Flughafen
Zürich-Kloten nächtliche Messflüge statt. Sie dauern jeweils von
22.00 bis 02.00 Uhr. Diese routinemässigen Messflüge dienen der
Überprüfung von Navigationsanlagen der Swisscontrol, wie der
Flughafen am Mittwoch mitteilte. Die Messflüge sollen zusätzlich dazu
genutzt werden, die Navigationsanlagen für An- und Abflüge vom
Süden her zu überprüfen. Solche Flugbewegungen könnten
während der Sperrung der Westpiste (29. Mai bis 20. August 2000) bei
ausserordentlichen Windverhältnissen erfolgen.
(2.3.2000) |
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Hans Georg Schmid: Zweimal um
die Welt
Kloten
(wy) HG
Schmid, Swissair MD-11 Captain und "Abenteurer" aus
Leiden- schaft, tastet sich wieder an die Limiten. Am 2. März
startet er in Zürich-Kloten mit seiner Long-Ez, um die Erde innert 60
Tagen zweimal zu umrunden. Erstes Ziel ist Dubrovnik, am 29. März wird er
wieder in Zürich erwartet. Nach nur vier Tagen Pause startet er erneut zur
zweiten Weltum-
rundung. Unter
www.millenniumflight.comkann sein Flug im Internet mitverfolgt
werden. Schmid war mit seiner Long-Ez schon in Südafrika und
Südamerika und ist Inhaber mehrerer fliegerischer Weltrekorde.
(1.3.2000) |
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Swissair tritt Genf der
Crossair ab
Kloten
(pd) Die Swissair will die meisten ihrer Flüge von und nach Genf der
Crossair abtreten und nur vier Verbindungen aufrecht erhalten. "Wir
müssen unser Netz ab Genf mit Flugzeugen ausbauen, die den
Marktbedürfnissen entsprechen", erklärte Philippe Bruggisser am
Dienstag. Swissair will künftig ab Genf noch die Destinationen New York,
London, Moskau und Zürich anfliegen. Laut Bruggisser verstärkt diese
Expansionspolitik der Crossair die Position der SAir-Gruppe in Genf-Cointrin.
(1.3.2000) |
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Sabena: Verluste und
Neubestellung
Kloten
(pd) Die belgische Fluggesellschaft Sabena, an der die Swissair mit 49,5
Prozent beteiligt ist, hat vier Langstreckenflugzeuge vom Typ A340-300
bestellt. Die Auslieferung der Maschinen ist für die Jahre 2001 und 2002
vorgesehen. Damit besitzt Sabena acht Flugzeuge dieses Typs, ausserdem acht vom
Typ A330. Sabena schrieb 1999 wieder rote Zahlen. Der Verlust betrug rund 22,8
Millionen Franken und ist vorallem auf ausserordentliche Restruk-turierungskosten sowie
auf den starken Konkurrenzkampf zurückzuführen. Für dieses Jahr erwartet
Sabena-Chef Paul Reutlinger wieder einen Gewinn.
(29.2.2000) |
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Cessna und Piper
abgestürzt
Kloten
(pd) Heute Samstag kurz vor Mittag ist bei Bergdietikon, Aargau, in der
Nähe des Egelsees, eine Cessna 152 abgestürzt. Sie war um 11.23 Uhr
in Kloten zu einem Alpenflug gestartet. Die Pilotin und die Passagierin wurden
schwerverletzt ins Spital überführt. Zur Zeit des Unfalls herrschte
im Absturzgebiet, das nördlich der VFR-Ausflugsroute 2 Gasometer -
Bremgarten liegt, dichter Nebel. Ebenfalls abgestürzt ist im Wallis in der
Nähe von Nendaz eine Piper PA28. Beide Insassen wurden
verletzt.
(26.2.2000) |
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Neue Leute an der Spitze
Kloten
(pd)Der Jacobs-Konzernchef Andreas Schmid wird Verwaltungsratspräsident der Flughafen
Zürich AG. Der 43-Jährige soll an der konstituierenden Sitzung des
neuen Verwaltungsrates zu dessen Präsident gewählt
werden.Der
Aargauer CVP-Parteisekretär Reto Nause ist ab 1. April
Geschäftsführer der Aeropers, der Vereinigung des Cockpitpersonals
der Swissair. Er ersetzt den bisherigen Verbandssektretär Felix Kuster. Die
Aeropers hat rund 1100 Mitglieder.
(26.2.2000) |
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F/A-18: Nachtflugtraining
beendet
Bern
(pd)Die fünf Schweizer F/A-18 "Hornet" sind am Donnerstag
aus Oerland in Norwegen in die Schweiz zurückgekehrt. Die drei Wochen
Nachtflugtraining verliefen ohne Zwischenfälle. Insgesamt seien
während der Trainingskampagne "Nightway 2000" 145 Einsätze
und Nachtflüge zwischen 1500 und 15 000 Meter über Meer geflogen
worden. Dies teilte das Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Donnerstag mit.
(26.2.2000) |
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Flugzeuge bei Bremstest
zusammengestossen
Kloten
(pd) Erhebliche Schäden verursachte ein Zusammenstoss eines Airbus
A319 der Swissair mit einem geparkten Flugzeug bei nächtlichen Bremstests
der US-Raumfahrtbehörde Nasa auf dem Flughafen München. Verletzt
wurde niemand. Es waren ausschliesslich Pilot und Co-Pilot an Bord des Airbus.
(26.2.2000) |
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Crossair-Flugtickets im Web
ersteigern
Basel
(pd)Tickets für Crossair-Flüge können jetzt im Internet
ersteigert werden. Regelmässig werden Flugscheine zu über 100
Crossair-Reisezielen in ganz Europa auf der Internetseite
www.auktion24.ch angeboten.
Internetauktion ist das neuste Schlagwort für alle Internetnutzer, um
Top-Angebote zu beziehen. Als erste Fluggesellschaft der Schweiz nimmt Crossair
diese innovative Idee in ihrem Angebot auf und bietet Flugtickets zum
Ersteigern im Internet an.
(26.2.2000) |
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KLM alps: Kontrolliertes
Wachstum
Bern
(pd)Nach erfolgter Sanierung der KLM alps/Air Engiadina setzt das
Management auf kontrolliertes Wachstum. Um 2001 schwarze Zahlen zu erreichen,
ist ein gezielter Ausbau der Flugverbidungen und die Finanzierung von
weiteren Fluggeräten notwendig. Der Sommerflugplan wird ab Bern und Genf
markant verdichtet. Air Engiadina übernimmt von der Crossair die beiden
Destinationen Marseille und Toulouse ab Genf und bietet sie im Code Share mit
Crossair an. Gemäss Herbert Smole, CEO der Air Engiadina, ist die Crossair
mit diesem Anliegen an die Air Engiadina herangetreten.
(25.2.2000) |
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SR 809: Druckabfall in Kabine
Zürich
(wy)Rund 20 Minuten nach dem Start des Airbus A321der Swissair in London
Heathrow kam es in der Kabine zu einem Druckabfall. Die Piloten des Kurses
SR809 nach Zürich leiteten unverzüglich einen Sinkflug ein und
konnten danach auf einer Höhe von gut 3000 Metern sicher weiter fliegen.
Der Zwischenfall ereignete sich auf einer Höhe von rund 10 000 Metern,
wie die Swissair am Dienstag mitteilte. Im Airbus befanden sich 122 Passagiere.
Die Piloten verlangten bei der Flugverkehrskontrolle
Priorität. Ausserdem forderten sie beim Anflug auf Zürich einen Arzt
für die Betreuung der Passagiere an. Kurz vor der Weiterleitung an Zurich
Approach bestätigten sie dem Controller: "We have everything under
control now".
(23.2.2000) |
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Ergebnis erfordert Massnahmen
Basel (pd)
Wie die Crossair heute mitteilte, konnte sie im Geschäftsjahr 1999 das
Resultat des Vorjahres nicht erreichen und erzielte bei einer Umsatzsteigerung
von 14,5 Prozent einen Jahresgewinn von 50,7 Millionen Franken (Vorjahr 63,5
Millionen). Der Generalversammlung wird die Ausschüttung einer Dividende
von 30 Franken beantragt (1998: 37.50 Franken). Die 3276 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Crossair haben bereits Ende 1999 eine Gewinnbeteiligung von 20
Millionen Franken für ihre ausserordentlichen Leistungen erhalten, die
Auszahlung einer zweiten Bonus-Tranche entfällt. Die Crossair hat ein
Programm zur Steigerung der Ertragskraft eingeleitet und beschleunigt die
Flottenumstellung auf Jet-Flugzeuge.
(22.2.2000) |
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Kollision mit
Schwänen
Altenrhein
(pd) Eine Dash 8-300 der "Rheintalflug" ist kurz nach dem Start
des Fluges WE 101 nach Wien am Samstag bei Altenrhein SG auf einer Höhe
von 70 Fuss (20 Meter) über Grund mit zwei Schwänen kollidiert. Der
Start erfolgte auf der Piste 28, die Schwäne kreuzten den Abflugsektor vom
Land her in Richtung Bodensee. Die Maschine kehrte zurück und landete nach
einer Platzvolte ohne Probleme wieder in Altenrhein. Bei der anschliessenden
Inspektion wurde eine leichte Beschädigung am Rumpf festgestellt. Die
"Rheintalflug" setzt auf dieser Strecke seit dem 10. Januar dieses
Jahres auch den neuen Jet des Typs Embraer ERJ-145 ein.
(21.2.2000) |
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Französische
Flugzeugfirma plant Filiale in Sion
Sion
(pd)Wie die Walliser Tageszeitung Nouvelliste am Samstag meldete, plant die
französische Flugzeugfirma Touraine Air Transport (TAT) auf dem Flugplatz
Sion eine Werkstatt für Wartung und Vermietung von Flugzeugen sowie
für die Herstellung von Flugzeugersatzteilen. Die neue Firma soll ihre
Tätigkeit noch dieses Jahr aufnehmen. Die Pläne werden
derzeit vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) geprüft, was mehrere
Monate dauern kann.
(20.2.2000) |
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Airlines planen
Internet-Reisebüros
London
(pd) Zehn grosse Fluggesellschaften in Europa, darunter auch die Swissair,
planen nach Informationen der "Financial Times" die Gründung
eines eigenen Internet-Reisebüros. Damit sollen die Kosten der
Ticket-Vermarktung gesenkt werden. Die Führungsrolle beim Projekt
"Online Travel Portal" habe British Airways, berichtete die Zeitung
am Samstag. Für Reisebüros hätte dieser Direktverkauf der
Airlines einschneidende Folgen.
(20.2.2000) |
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